Wir verwenden Cookies, um die Navigation auf der Seite zu verbessern, die Nutzung der Seite zu analysieren und für unsere Datenschutzerklärung. Wenn du auf "Einverstanden" klickst, stimmst du unserer Cookie-Richtlinie zu. Du kannst deine Einstellungen jederzeit ändern.

Optionen
Wesentlich

Diese Technologien sind erforderlich, um die wesentlichen Funktionen unseres Dienstleistungsangebots zu aktivieren.

Analytik

Diese Cookies sammeln Informationen über die Nutzung der Webseite, damit deren Inhalt und Funktionalität verbessert werden kann, um die Attraktivität der Webseite zu steigern. Diese Cookies können von Drittanbietern gesetzt werden, deren Dienste unsere Webseite nutzt. Diese Cookies werden nur nach vorheriger, ausdrücklicher Einwilligung gesetzt und genutzt.

Marketing

Diese Cookies werden durch unsere Werbepartner auf unsrer Website gesetzt und können dazu verwendet werden, ein Profil Ihrer Interessen zu erstellen und Ihnen relevante Werbung auf anderen Websites anzuzeigen (webseitenübergrei-fend).

Josèfa Ntjam

Eine psychedelische Welt mit großen orange leuchtenden Pilzen und einem hybriden Wesen in der Mitte.

Josèfa Ntjam, MARTH, 2023, still video#1. © ADAGP, Paris, 2023

Welche Erzählungen prägen deine Wahrnehmung von deiner Umwelt und von dir selbst? Wer legt sie fest und wie können wir innerhalb unserer Communities alternative Narrative schaffen, um Veränderungen zu ermöglichen? Die Ausstellung Futuristic Ancestry: Warping Matter and Space-time(s) von Josèfa Ntjam, die vom 14. Juni bis zum 6. Oktober 2024 im Fotografiska Berlin zu sehen ist, zielt darauf ab, diese dominanten Narrative zu dekonstruieren. Ntjam erkundet kollektive Geschichten sowie ihre eigenen Erinnerungen und ihre persönlichen Familenarchive. Diese verbindet sie mit Darstellungen afrikanischer Mythologien, von Ahnenritualen, kamerunischer Unabhängigkeitsbewegungen und von Freiheitskämpfern wie den Black Panthers – und hebt dabei die transformative Kraft von Community zur Schaffung neuer Realitäten hervor.