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Viviane Sassen

The Body As Sculpture

Eine Fotocollage einer Person, die teilweise mit Pflanzen bedeckt ist.
© Viviane Sassen, Juno, from the series series Modern Alchemy, 2022

Hast du dich jemals im Spiegel betrachtet und dir vorgestellt, dein Körper sei etwas anderes – eine Form oder eine Skulptur? The Body As Sculpture lädt dazu ein, dich von starren Körperidealen zu befreien. Durch Selbstporträts, surrealistische Kollagen und skulpturale Kompositionen dekonstruiert Sassen den menschlichen Körper und setzt ihn wieder zusammen, um seine unendlichen Formen zu feiern, und betont so den Zusammenhang zwischen innerer und äußerer Transformation.

Als Kind spielte Viviane Sassen mit Perspektiven und nahm mit ihrem Körper ungewohnte Posen ein. Später, als sie während ihres Modestudiums als Model arbeitete, forderten Fotografen sie auf, vor der Fotolinse begehrenswert zu sein. Sie fotografierte sich selbst, um wieder die Kontrolle darüber zu bekommen, wie sie gesehen wird:

„Die Erfahrung, von Männern fotografiert zu werden, hat meine Herangehensweise beeinflusst – ich wollte eine Art von Sexualität erschaffen, die sich dem männlichen Blick entzieht, die sich brüchig anfühlt.“
–Viviane Sassen

Mit ihrem einzigartigen, experimentellen Stil vermittelt Viviane Sassen die Vision eines Körpers, der fließend, abstrakt und voller Möglichkeiten ist.

Eine Fotocollage einer Person, die grüne und rote Materialien trägt, teilweise von einem roten Flamingo bedeckt.
© Viviane Sassen, Eudocimus Ruber, from the series Of Mud and Lotus, 2017.
Eine Statue, die mit einem grünen Material bedeckt ist.
© Viviane Sassen, Hannibal , from the series Venus & Mercury, 2019

Ausstellungsimpressum

Diese Ausstellung hat Marina Paulenka (Director of Exhibitions Fotografiska Berlin) kuratiert. Koordiniert von Yolandé Gouws (Exhibitions Manager Fotografiska Berlin). Diese Ausstellung ist Teil des EMOP Berlin - European Month of Photography.

Media Partners: Monopol, Fräulein und ein ist Teil des EMOP.
Media Partners: Monopol, Fräulein. As part of EMOP.

10.05.2025 — 31.08.2025

TOILETPAPER

ToiletFotoPaper­Grafiska

Willkommen im ToiletFotoPaperGrafiska – dem hypervisuellen, surrealen Universum von TOILETPAPER bei Fotografiska Berlin. Ab dem 10. Mai verwandelt sich das Museum in einen Ort, der sich jeder Logik entzieht – und zeigt erstmals in Berlin eine Ausstellung des italienischen Künstlerduos TOILETPAPER.

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ein gesättigtes Bild von Zahnpasta auf einer Zunge
© TOILETPAPER

25.04.2025 — 17.08.2025

Šejla Kamerić

EX YOU

In EX YOU erkundet die bosnische Künstlerin Šejla Kamerić, Themen wie Identität, Erinnerung und Resilienz. Was bedeutet es, ge-„exed“ zu werden – der Zugehörigkeit beraubt, zur eigenen Geschichte, zu einer Gesellschaft, zum eigenen Selbst?

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Ein schwarz-weißes verzerrtes Porträt einer Frau
© Šejla Kamerić, EX YOU PORTRAIT III, 2025

Aufstrebender Künstler

13.05.2025 — 14.07.2025

Chiara Wettmann

SeelSorge

In ihrer eindringlichen Serie SeelSorge widmet sich die Dokumentarfotografin Chiara Wettmann der emotionalen und spirituellen Dimension des Lebens in der Berliner Justizvollzugsanstalt Heidering. Ihre intime Bildsprache eröffnet einen berührenden Blick auf Glauben, Männlichkeit und die Hoffnung auf Erlösung in einem System, das auf Isolation ausgelegt ist.

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Ein Foto von zwei Männern mit Tassen und Zigaretten
© Chiara Wettmann, aus der Serie: SeelSorge, 2020.